Erdstrahlen


Erdstrahlen werden gemeinhin auch als "Geopathogene Störzonen" bezeichnet.

Dies ist ein Sammelbegriff für Einflüsse und Wirkungen von Wasseradern, Erdspalten, Erdverwerfungen, Globalgitternetzen und radioaktiven Gasen (Radon).

Es gibt eine Vielzahl meßtechnischer Nachweise für Veränderungen physikalischer Parameter auf geopathogenen oder besser gesagt auf krank- machenden Zonen.

Sowohl die künstlich erzeugten, als auch die natürlichen Strahlungen und Felder können bei entsprechender Intensität und länger dauernder Einwirkung schwere Gesundheitsschäden hervorrufen. Dieser Umstand ist wissenschaftlich längst bekannt, wird aber in der Allgemeinmedizin und selbst in der Naturheilkunde weitgehend ignoriert, da in beiden Bereichen das Hauptaugenmerk auf die Behandlung der Symptome gerichtet ist und nicht auf die Ursachen der Gesundheitsstörungen.


Bäume auf Störzonen

Die Eiche: Strahlensucher  Die Buche: Strahlenflüchter 

Die Oldendorfer Totenstatt

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Die Oldendorfer Totenstatt 2

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