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Was strahlt denn da?


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Jürgen Kett


Auswirkungen

Was bewirken Störzonen?

Wissenschaftler haben entdeckt, dass durch den Einfluß von Strahlen und durch elektromagnetische Felder die Produktion des Hormons zur Steuerung unseres Immunsystems (MELANTONIN) derart gestört wird, dass im Extremfall unser ganzes Immunsystem zu- sammenbricht. Besonders eklatant dabei ist die Tatsache, dass Melantonin zu 90% nachts produziert wird. Somit nimmt ein störungsfreier Schlafplatz oberste Priorität ein. Bereits 1929 wurde durch Freiherr von Pohl der Zusammenhang zwischen Erdstrahlen (in diesem Fall durch Wasseradern) und Krebs als schlimmste Folgeerkrankung nachgewiesen.

Beispiel einer Erdspalte  Eine Eiche auf Störzonen  

Wie alles beginnt:

Die Belastung durch geopathogene oder technische Strahlungen beginnt scheinbar ganz harmlos mit z.B. leichten Kopf- oder Gliederschmerzen, Migräne, ständigem Abgeschlagenheitsgefühl, steifen Gliedern und Verspannungen nach dem Aufstehen, Einschlaf- und Durchschlafstörungen, ohne dass Sie sich die Ursache erklären können.

Häufig treten auf: Herzrhytmusstörungen, Diabetes, Allergien, rheumatische Erkrankungen, Neurodermitis und vieles mehr. Leider wird dies in der ärztlichen Diagnostik nicht berücksichtigt. Statt dessen wird lediglich an Symptomen herumkuriert, ohne die Ursache zu erkennen geschweige denn zu beseitigen. Das hat zur Folge, dass sich die Leiden verschlimmern und sogar überflüssige Operationen durchgeführt werden bzw. der Körper medikamentös vergiftet wird. All dies wäre durch eine vorsorgliche Standortuntersuchung vermeidbar.

Strahlensucher: Katze  Strahlenflüchter: Hund 

Krebs:

Die statistisch markanten Zusammenhänge zwischen Wasseradern, Elektro- smog und Krebserkrankungen sind bereits in vielen Studien von Medizinern und Wissenschaftlern nachgewiesen. Eine medizinische „Krebs-Vorsorge“, die erst beginnt, wenn schon Krebsknoten fühlbar sind, verdient diesen Namen nicht.

Auf geopathischen Störzonen wurde mehrfach eine um den Faktor 100 erhöhte Luftionisation nachgewiesen. Ionisierte Luft ist jedoch unbestritten krankheits- verursachend. Befindet sich ein Schlafplatz auf einer solchen Zone, wird der Schlafende Nacht für Nacht mit hoch geladenen Atomteilchen bombardiert, die die Körperzellen des Schlafenden zerstören. Daraus beginnt ein Prozeß, der ab einem bestimmten Stadium nicht mehr aufzuhalten ist:


Störung-Schwächung-Krankheit-Tod

Und so schützen Sie sich:

Der beste Schutz ist die Vorsorge! Erste Körperreaktionen müssen ernst genommen werden. Daher bedarf es umgehend einer Standortuntersuchung und ggf. der ent-
sprechenden Sanierungsmaßnahmen, sowie weiterer naturheilkundlicher Maßnahmen.